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Serviertablett
Projektart
Küche
Datum
April bis Juli 2025
Standort
Graubünden
Eine schöne Terasse ist was tolles! Leider kommt das Geschirr und die leckere Bratwurst nicht ohne Aufwand dort hin. Zudem soll es speditiv vorangehen, damit das schöne Wetter in vollen Zügen genossen werden kann.
Aus diesen Gründen musste unbedingt ein Serviertablett in Angriff genommen werden.
Wenn ich Projekte für mich umsetzte, versuche ich stets möglichst viele Reststücke zu verwenden. Auch bei diesem Projekt war es wieder so. Lärchenbretter von den Gartenstühlen und einige alte Bretter aus Weisstanne sollen als Rohmaterial dienen.
Nach einer groben Reinigung, dem Abrichten und dem Hobeln auf die gewünschte Dicke konnte ich bereits die Bodenplatte aus Lärche verleimen. Die Seitenteile musste ich nicht mehr leimen, da sie schon auf dir richtige Breite gehobelt waren.
Damit der Boden und die Seitenteile stabil miteinander verbunden sind, fräste ich in den formatierten Boden einen Falz und in die Seitenteile eine durchgängige Nut. Bei der Nut habe ich darauf geachtet, dass genug Luft für den Boden vorhanden ist. Somit kann dieser problemlos arbeiten, ohne dass das Serviertablett Schaden nimmt.
Die richtige Optik verpasste ich den Seitenteilen mit dem R6 Fräser von Bosch. Nun waren sie bereit für das Gehrungsfräsen. Die 45°-Winkel sind nicht zu 100% perfekt... perfekt sein ist ja auch langweillig!
Die Griffmulden dürfen natürlich nicht fehlen, auch hier kam die Makita Oberfräse in Kombination mit einem Bosch Fräser zum Einsatz. Um das Veredeln zu vereinfachen, habe ich alle Einzelteile fein geschliffen. Beim Verleimen musste ich darauf achten, dass der Winkel überall passt, gar nicht so einfach um ehrlich zu sein.
Am Schluss ist alles toll gelungen und ich konnte final nochmals mit der Schleifmaschine hinter die Oberfläche. Nach mehreren Durchgängen war sie bereit für die Behandlung mit Hartwachsöl, damit das Holz genügend geschützt ist.
Und so geht ein weiters Projekt erfolgreich zu Ende!












































